Direkt zum Hauptbereich

Eine Frohnatur

Als ich heute morgen aufstand, war es kühl nur so um die 10 Grad, aber  sehr angenehm nach den tropischen Temperaturen der letzten Monate. Mein sehr belastender Dauerhusten ist nicht so drängend wie sonst, ich will mich gerade anfangen zu freuen, aber: hätte ich nur achgut.com da gelassen, wo es hingehört, nämlich im Netz. Aber nein, ich muss die Seite öffnen und wer springt mir entgegen, eine Karikatur von Stefan Klinkigt mit dem Gesicht einer Frohnatur.


https://www.achgut.com/artikel/warum_wollen_so_viele_gruen_waehlen

Und warum auch immer, meine Stimmung ist für die nächsten 2 Stunden im A...h, obwohl ich den Beitrag noch gar nicht gelesen habe.

Wenn ich jetzt sage, "danke Stefan", weiß ich nicht, ob ich es freudig oder sarkastisch betonen soll. Nun ja, vielleicht wird die Betonung im Laufe des Tages freudiger, weil: die Sonne scheint, der Rasen zeigt wieder einen leicht grünen Flaum und mein Husten ist nicht ganz so drängend wie sonst. Das können mir selbst die GRÜNEN nicht versauen.

Wenn ich nur wüßte, an wen oder was mich dieses sympathische Gesicht erinnert, ♂ oder doch divers? Vielleicht John McLennon selig?

Ein Bild zum Vergleich von John wage ich nicht mehr aus dem Netz zu kopieren, wer weiß welcher Abmahnverein dann wieder bei mir auftaucht. Ich hoffe Stefan Klinkigt sieht es mir nach, sonst melde Dich bitte bei mir.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Das Rätsel zum Tag ....

Ich beneide Menschen, an denen scheinbar alles abperlt, eine der eigenen Karriere und sozialen Stellung sehr hilfreiche Gabe .  Nehmen wir unsere Kanzlerin, sie behauptet heute dies und morgen das, das was sie heute als Non plus ultra bezeichnet und als alternativlos charakterisiert, widerruft sie morgen mit unschuldigster Miene und hängt ein mögliches negatives Ergebnis flugs einem Anderen an.  Solche Fähigkeiten gehören gewürdigt, unbedingt.  Politisch hat sie wahrscheinlich alles erreicht, was es zu erreichen gibt, damit kann man sie nicht mehr locken. Von einem eigenständigen sozialen Leben der Kanzlerin hat man noch nichts gehört. Also Nippes oder etwas ähnliches zu schenken macht keinen Sinn. Vielleicht etwas Schönes von "Bares für rares"? Aber wo sollte sie es hinstellen? Sieht man sie im täglichen Politikgeschäft, hat es den Anschein, dass ihr menschlich  Jean-Claude Juncker noch am nächsten steht. Vielleicht könnte man eine Weinrebe nach ihr...

Tante Claudia bereitet sich auf die Zeit nach dem Bundestag vor ...

Immer wieder gibt es Menschen, die sich über die Verve der GRÜNEN in unserem Land furchtbar erregen. Sie neiden ihnen die Leichtigkeit, mit denen sie über die tatsächlichen Probleme hinweggehen, sie neiden ihnen ihre Unbekümmertheit mit denen sie über die logischsten Dinge der Welt hinwegsehen, sie neiden ihnen die Fähigkeit größte Dummheiten als Weisheiten verkaufen zu können, sie neiden ihnen ihre ideologische Alternativlosigkeit, sie neiden ihnen nie von Selbstzweifeln geplagt zu sein, sie neiden ihnen ohne jegliche Ausbildung  und Lebenserfahrung sofort Karriere machen zu können - sie neiden ihnen schier alles. Obwohl der Begriff der GRÜNEN muss etwas präzisiert werden. Im Osten Deutschlands sozialisiert, waren für uns von Kindesbeinen "die GRÜNEN" ein Synonym für Polizisten. Grasgrüne Uniformen waren Standard, gut sichtbar im normalen Straßenbild.  Daraus ergaben sich für den gemeinen Bürger zwei Vorteile: Die, die sie sehen wollten, sahen sie sofort, da...

Gekommen, um wieder zu gehen ...

Montagmorgen, 6.30 Uhr, ich habe mir mein Frühstück bereitet, obwohl ich heute Nachtdienst habe und eigentlich schlafen könnte, bin ich wach. Mit zunehmenden Lebensjahren lässt das unmittelbare Schlafbedürfnis nach.  Früher habe ich gelächelt, versteckt oder wenn ich mich getraut habe auch offen, wenn sich die Alten in den unmöglichsten Situationen stundenlang über "schlechten Schlaf" verbreiteten. Jetzt erlebe ich es selbst.  Es ist nicht so, dass mein Schlafbedürfnis direkt nachläßt. Im Gegenteil merke ich, dass ich schneller ermüde als vor 20 oder 30 Jahren. Und, die Müdigkeit  nimmt keine Rücksicht "auf die Uhr".   Wehre ich mich dann nicht gegen mein Schlafbedürfnis, etwa regelmäßig am frühen Nachmittag, und ergebe mich der Müdigkeit, schlafe ich sofort ein und bin nach durchschnittlich 20 - 30 Minuten - beim Aufwachen nach einigen Augenblicken des Wunderns über mich selbst - wieder fit. Reagiere ich aber antrainiert "preussisch",...